Adressierbare Zielgruppenansprache.

Auf den Punkt: Neue Technologien bieten exakte Aussteuerung von Werbebotschaften.

Addressable TV eröffnet gerade denjenigen neue Chancen, die regionale und zielgruppenspezifische Kampagnen planen. In gleicher Weise bietet es auch TV-Neulingen und mittelständischen Unternehmen die Chance auf großen Bildschirmen präsent zu sein. Durch die Verknüpfung von digitaler Werbemittelauslieferung und linearem Fernsehen werden neue Werbemöglichkeiten geschaffen, Konsumenten zum richtigen Zeitpunkt und mit den richtigen Inhalten anzusprechen.

Klassisches Fernsehen und digitale Werbung.

Im Fokus: Addressable TV verbindet das Beste aus zwei Welten.

Ob Hamburg oder Frankfurt, Sonnenschein oder Nieselregen, jung oder alt – diese Faktoren spielen in Zukunft eine Rolle, ob den Fernsehzuschauern Werbung für Sonnencreme oder Regenmäntel auf der Couch entgegenflimmert. Fernsehen wird immer mehr zum individualisierten Massenmedium und damit mediastrategisch noch wertvoller für Agenturen und Werbekunden.

Nah am Konsumenten.

Geo-Marketing erhält mit Addressable TV ein weiteres Medium. 

Print und Digital, Online und Offline verschmelzen. Die Zahl der Kommunikationskanäle ist in den letzten Jahren explodiert und wächst stetig weiter. Bei solch einer Informationsflut wird es immer schwieriger, sich Gehör zu verschaffen und eine relevante Markenkommunikation aufzubauen. Auf der anderen Seite ermöglichen neue Technologien neue Formen der Zielgruppenansprache, vor allem im TV-Bereich.

Smart TVs erobern die Haushalte.

Ausgesiebt: Sieben Zahlen zum Thema Addressable TV.

Menschen schauen fern, auf einem oder mehreren Bildschirmen. Durchschnittlich 223 Minuten täglich. TV ist mit Abstand immer noch das beliebteste aller Medien. Und es ist als markenbildendes Medium unverzichtbar im Marketing-Mix vieler Unternehmen. Doch das Fernsehen verändert sich. Mit der Anschlussfähigkeit an das Internet hat sich das mediale Angebot vervielfacht.

Neue Technologien machen TV zum Allrounder.

Nachgefragt: Drei Fragen an Monira Foudhaili, Senior Planner TV.

Fernsehen ist seit seinen Kindestagen ein Medium, das sich ständig verändert. Dazu müssen wir noch nicht einmal die großen Meilensteine, wie die Einführung des Privatfernsehens, bemühen. Es reicht schon ein Blick auf die veränderten Sehgewohnheiten heutiger Zuschauer und den damit verbundenen Herausforderungen für Werbungtreibende.

Initiative zieht bei Rusta ein

Mediaagentur verantwortet deutschen Markteintritt des schwedischen Unternehmens  Am 18. Mai startet Rusta im deutschen Markt, zunächst mit einer Filiale in Lübeck. Initiative begleitet den Markteintritt des schwedischen Unternehmens und verantwortet auch zukünftig Mediaberatung, -strategie, -planung und -einkauf. Seit Februar diesen Jahres ist die Top 10-Agentur für den Discounter zuständig, die erste Kampagne läuft gerade in…

Wanted: Data Scientist.

Nachgefragt: Drei Fragen an Dr. Levin Nickelsen, Data Scientist, Initiative.

Big Data ist in aller Munde, Daten werden als das „neue Gold“ gehandelt. Um die eigenen Geschäftsprozesse noch effizienter zu machen, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, die riesigen Datenmengen für ihre Geschäftsprozesse nutzbar zu machen. Dabei ist nicht die Frage ob Mensch oder Technik – das Zusammenspiel ist unerlässlich. Selbstlernende Algorithmen helfen bei der automatisierten Analyse von Datenmengen, der Data Scientist weiß, wie sie sinnvoll zu bewerten sind.

Es wird Big.

Ausgesiebt: Sieben Zahlen zum Thema Daten.

Ohne die Hilfe datenbasierter Technologien, ist es auf lange Sicht unmöglich, Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Gleichzeitig standen Marketingteams noch nie so viele Informationen über ihre Zielgruppe zur Verfügung. Darüber hinaus wird auch das Thema Qualität und Sicherheit von Online-Werbeumfeldern immer relevanter. Der aktuelle Media Quality Report des Technologie- und Datenanbieters Integral Ad Science zeigt, dass Deutschland im weltweiten Vergleich das geringste Level an Markenrisiko hinsichtlich Ad Fraud, Brand Safety und Viewability bei digitaler Werbung bietet und damit die wichtigsten Qualitätskriterien erfüllt.

Daten allein sind nichts.

Neue Methoden der Big Data Analytics.

Die Datenmenge steigt in atemberaubender Geschwindigkeit, da immer mehr Devices digitale Informationen produzieren. Das Internet of Things mit seinen connected homes, smarten Kühlschränken oder Wearables wird diese Entwicklung konstant beschleunigen. Die Analyse von Daten ist damit eine der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre.