Sterben klassische Medien aus?

Insights: Ein Fazit zur Mediennutzung in Deutschland 2017.

Die veränderte Mediennutzung ist deutlich erkennbar. Junge Menschen tendieren dazu, das Internet zunehmend als Unterhaltungsplattform zu nutzen und dafür weniger klassische Medien wie TV und Radio. Die Veränderungen der Mediennutzung lassen sich ebenfalls bei Publikumszeitschriften und Printmedien sowie Fachzeitschriften beobachten. Kinobetreiber hingegen schaffen es immer noch die junge Zielgruppe zu erreichen. Darüber hinaus ist auch der klassiche Handzettel noch erfolgreich, auch wenn die Grundhaltung vieler Konsumenten demgegenüber ablehend ist. Unabhängig davon steigt die Internetnutzung kontinuierlich. 2017 lag der Anteil der Onliner in Deutschland bei 81,4 Prozent.

Positive Aussichten für 2018.

Der Einzug der Digitalisierung hält weiter an.

Die Digitalisierung bewirkt Umbrüche in der Branche: Über 80 Prozent aller Deutschen sind online, Tendenz steigend. Bei der jungen Zielgruppe sind es fast 100 Prozent. Die Mediennutzung ist hochindividualisiert und mobil. Wenn sich das Nutzungsverhalten der Konsumenten ändert, muss sich der Mediamix dieser Entwicklung anpassen. Zeit, um einen Blick auf die Entwicklung des Werbemarktes 2018 zu werfen.

Der Mediamarkt 2017. Ein Überblick.

Im Fokus: Neue digitale Formate treiben das Wachstum voran.  

Die Digitalisierung verändert die Medienlandschaft von Grund auf. Diese Entwicklung liefert Chance und Herausforderung gleichermaßen: Medien werden ein immer wichtigerer Teil des Alltags – insbesondere das Smartphone lässt durch permanente Verfügbarkeit und Parallelgebrauch die Nutzungsminuten des Internets hochschnellen. Dem folgt ein komplett verändertes Nutzungsverhalten der Konsumenten – gerade bei der jüngeren Zielgruppe. Die Folge sind vor allem Zuwächse im Onlinebereich.