Der Kauf von Beauty-Produkten ist persönlicher Me-Moment.

Auswahl der Medien muss Emotion der Konsumenten stützen.

Deutsche Konsumenten bevorzugen nach wie vor in den meisten Produktkategorien den stationären Handel als Kaufkanal. Dies gilt auch für die Beauty-Branche. 63 Prozent der deutschen Konsumenten bevorzugen, bei gleichem Preis, das Ladengeschäft. Ebenfalls 63 Prozent der Konsumenten legen beim Kauf von Beauty-Produkten Wert auf Online-Vergleichsseiten.

Der Beauty-Markt boomt.

Vor allem die sozialen Medien treiben das Geschäft mit Kosmetikprodukten.

Der Markt für Make-up boomt. Vor allem die sozialen Medien treiben das Geschäft mit Grundierung, Lippenstiften und Maskara. Immerhin 45 Prozent derer, die angeben online nach Inspiration zu suchen, tun dies auf Social-Media-Plattformen. Spitzenreiter bei den sozialen Medien ist YouTube mit 27 Prozent.

It’s all about Beauty(fluencer).

Der Wandel von Produktempfehlungsmarketing zu authentischen Markenbotschaftern.

Mit den Möglichkeiten, die das Social Web bietet, kann heute theoretisch jeder auf die Meinungsbildung anderer Einfluss nehmen. In der Praxis hat jedoch nur ein kleiner Kreis maßgeblichen Einfluss: Blogger, YouTuber und Instagrammer – die sogenannten Influencer. Sie haben sich ihre eigene Community aufgebaut und damit Reichweite geschaffen.

Influencer tragen Verantwortung.

Werbungtreibende und Agenturen auch.

Influencer Marketing hat sich fest in den Marketing- und Kommunikationsstrategien der Werbungtreibenden etabliert. Dabei gibt es kaum Branchen, die sich intensiver mit dieser Form des Marketings befassen, als die Fashion- und Beauty-Branche. Noch ist der Markt hierzulande, im Vergleich zum milliardenschweren Gesamtwerbemarkt, relativ klein. Die Verantwortung, die Influencer tragen, allerdings ist groß, sagt Victoria Chyba, Director Social Media Reprise, einer Schwester-Agentur von Initiative.