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Big-Data- und KI-Verfahren: Trüffel im Marketing.

Nur der Mensch kann die gefundenen Korrelationen bewerten und interpretieren. Wir leben in einer Zeit, in der Medienkanäle und Zielgruppen immer stärker fragmentieren und die Identifikation über die gemeinsam geschaffene, die gemeinsam gelebte Kultur erfolgt. In der Folge bestimmen kulturelle Datensignale und die Geschwindigkeit, mit der sie interpretiert werden, den Erfolg einer Marke. Allerdings nehmen…

KI verändert die Marktforschung in zwei Punkten.

Die Quantität der Daten entscheidet.

Künstliche Intelligenz wird in der Marktforschung immer wichtiger. Erst recht, wenn wir Konsumenten mit jenen Inhalten erreichen wollen, die sie sehen wollen und die sie emotional berühren. Dabei ist vor allem im Bereich der sozialen Netzwerke, in denen eine Unmenge an Gesprächen, Gedanken und Meinungen stattfindet, enormes Potenzial vorhanden.

Datengetriebenes Marketing stellt den Konsumenten in den Mittelpunkt.

Big Data erfordert neue Herangehensweisen in der Marktforschung.

Die Datenmenge steigt in atemberaubender Geschwindigkeit, da immer mehr Devices digitale Informationen produzieren. Das Internet of Things mit seinen Connected Homes, smarten Kühlschränken oder Wearables wird diese Entwicklung konstant beschleunigen. Daten sind das Rohmaterial, das Unternehmen nutzen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

KI und Machine Learning heben Potenzial von Cultural Velocity™.

Menschen leben auf immer mehr kulturellen Inseln.

KI und Machine Learning heben Potenzial von Cultural Velocity™.

Lebenswirklichkeiten von Konsumenten werden immer individueller und die kulturellen Inseln, auf denen sie sich bewegen, nehmen zahlenmäßig zu. In der Folge wird es immer schwieriger, das individuell richtige Kommunikationsthema herauszufiltern, um wirklich zur ausgewählten Zielgruppe vorzudringen. Das heißt auch, dass One-to-Many-Ansätze zunehmend an Wirksamkeit verlieren.