Es wird Big.

Ausgesiebt: Sieben Zahlen zum Thema Daten.

Ohne die Hilfe datenbasierter Technologien, ist es auf lange Sicht unmöglich, Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Gleichzeitig standen Marketingteams noch nie so viele Informationen über ihre Zielgruppe zur Verfügung. Darüber hinaus wird auch das Thema Qualität und Sicherheit von Online-Werbeumfeldern immer relevanter. Der aktuelle Media Quality Report des Technologie- und Datenanbieters Integral Ad Science zeigt, dass Deutschland im weltweiten Vergleich das geringste Level an Markenrisiko hinsichtlich Ad Fraud, Brand Safety und Viewability bei digitaler Werbung bietet und damit die wichtigsten Qualitätskriterien erfüllt.

Big Data – so heben wir das Datengold.

Auf den Punkt: Der heilige Gral liegt nicht in einfachen Targetingkriterien.

Laut den Analysten der International Data Corporation soll das digitale Datengebirge bis 2020 um das Vierzig- bis Fünfzigfache wachsen, auf eine Datenmenge von 40 Zettabyte. Pro Kopf werden also im Jahr 2020 sechs Terabyte an Daten gespeichert sein – das entspricht der Textmenge von drei Millionen Büchern für jeden Erdenbürger. Digitale Nutzungsdaten gibt es im Markt in Quantität genügend. Leider mangelt es in Qualität oft an Informationen über diese Profile in der Tiefe.

Gute Werbung braucht gute Daten.

Im Fokus: Daten bestimmen das Geschäft der Zukunft.

Smart Data oder Dark Data, Artificial Intelligence oder Predictive Analytics sind nur einige der aktuellen Buzzwords aus dem Big Data-Bereich. Klar ist, Daten bestimmen das Geschäft der Zukunft. Big Data liefert Zahlen im Überfluss, doch wenn es um Markenbildung, Umfeldqualität und Vernetzungseffekte geht, zählt nicht Big sondern Smart Data. Denn nur wer die Daten versteht, kann Mehrwerte im Werbedschungel schaffen.

Native Advertising darf den Bogen nicht überspannen!

Anette Lüders, Director Digital, spricht auf dem Mobile Advertising Summit zum Thema Native Advertising Konzeption und Umsetzung von Werbung auf den mobilen Screens werfen nach wie vor Fragen auf. Dies gilt sowoh für Wirkung, Formate und Technologie. An dieser Stelle dient der Mobile Advertising Summit mit Vorträgen, Cases und Diskussionen als Plattform für Advertiser, Medien, Agenturen…

Daten fördern die Kreativität.

Nachgefragt: Drei Fragen an Stefan Martens, Digital Supervisor Client Services Initiative.

Lange Jahre hieß es: Daten zerstören die Kreativität. Doch das Gegenteil ist der Fall. „Eine ganzheitliche Sichtweise auf Daten und Kreation kann bei der richtigen Herangehensweise Werbung relevanter machen und somit einen erheblichen Mehrwert generieren.

Wenn Daten heiraten.

Im Fokus: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

MAGNA prognostiziert im jüngsten Bericht für 2017 einen Anstieg der Ausgaben für programmatische Werbung auf weltweit 30,2 Milliarden Euro. Der Mediaalltag wird zunehmend vom automatisierten Einkauf von digitalem Werbeinventar und der programmatischen Kampagnen-Aussteuerung geprägt.