Vor dem Kauf ist nach dem Kauf.

Ausgesiebt: Von der Inspiration zum Kauf in 7 Zahlen. 

Ob vor, während oder nach dem Kauf – Kunden können an jedem Punkt ihrer individuellen Customer Journey ihren Weg neu wählen. Die Frage ist: Wie genau und an welchem Punkt erreichen wir Ihre Kunden? Hat der Online-Handel Einfluss auf das stationäre Geschäft und umgekehrt? Und wie sind Online und Offline innerhalb der Customer Journey verknüpft? Antworten auf diese Fragen gibt Ihnen unsere aktuelle Retail Buying Studie, aus der wir hier sieben spannende Zahlen für Sie zusammengetragen haben.

Kennen Sie das Einkaufsverhalten Ihrer Konsumenten?

Wir liefern Antworten auf Ihre Fragen.

Zunehmende Digitalisierung, Technologisierung, demographischer Wandel – die Buzzwords unserer Zeit sind nur einige der vielen Einflussfaktoren, denen der Handel in Deutschland sowie in anderen Ländern unterliegt. Konkrete Antworten auf Fragen, wie „Wie tickt der Kunde?“ oder „Was beeinflusst wann sein Kaufverhalten?“, bilden das Fundament Ihres Werbeerfolgs. Wir liefern Ihnen die Antworten. Nutzen Sie unsere Expertise und sprechen uns gern an.

Gen Z schätzt den Ladenbummel.

Auf den Punkt: Junge und kaufstarke Generation nutzt den stationären Handel.

Für den Handel bergen die Generationen Y und Z großes Potenzial, denn die jungen Konsumenten verfügen über eine enorme Kaufkraft. Mit dem Geld, das ihnen zur Verfügung steht, shoppen sie off- und online. Dabei sind sie weniger digital als gedacht. Die Gen Z geht sogar deutlich lieber mit Freunden in Geschäften shoppen als der Rest (57 Prozent vs. bspw. 49 Prozent der 45- bis 54-Jährigen). „Das war eine der spannendsten Erkenntnisse unserer aktuellen Retail Buying Studie“, so Ellen Schmitt, Managing Partner Initiative. Junge Konsumenten lieben das reale Shoppingerlebnis und schätzen die Vorzüge des E-Commerce.

Gute Vorarbeit ist alles.

Drei Fragen an: Sarah Lockenvitz, Digital Analyst.

Werbebotschaften werden als relevante Kommunikation wahrgenommen, wenn sie besonders gut die Interessen des einzelnen Nutzers aufgreifen und diesen möglichst individuell ansprechen. Genau wie monotone Gesprächsthemen ermüdend sind, ist die Ansprache von Konsumenten mit der stets gleichen Werbebotschaft nicht zielführend. Gerade weil uns seit geraumer Zeit Technologien zur Verfügung stehen, die uns eine noch individuellere Ansprache ermöglichen.

Megatrend Individualisierung.

Ausgesiebt: Individualisierte Inhalte werden nicht mehr abgelehnt, sondern erwartet.

Unternehmen mit kreativ designten Kundenerlebnissen verzeichnen ein um 36 Prozent schnelleres Umsatzwachstum als die unkreative Konkurrenz, zeigt eine aktuelle Studie von Forrester und Adobe. Unternehmen werden zunehmend anhand ihrer kreativen Leistung gemessen. Die kreative Qualität von Kundenerlebnissen macht den Unterschied zwischen Erfolg und Mittelmaß aus. Jedes überzeugende Kundenerlebnis beginnt mit großartig designten Inhalten.

Automatisiert und personalisiert.

Digital Creative Optimization braucht Datenverständnis und Kreativität.

Dynamische Werbung steigert die Relevanz durch Personalisierung und erhöht die Werbeerinnerung signifikant. Das wichtigste Ziel dabei: Wir entwickeln individuelle Creatives, die den Nutzer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ansprechen und sich dynamisch anpassen lassen. Mithilfe einer Creative Management Plattform (CMP), die die zeitgleiche Gestaltung unterschiedlicher Formate und spezielle Zielgruppen-Insights ermöglicht, können verschiedene Elemente entwickelt werden. Diese lassen sich im Anschluss dynamisch in hunderten verschiedener Kombinationen zu einem Werbemittel zusammensetzen. Am Ende sind die Botschaft, der Inhalt und die Gestaltung des jeweiligen Motives an jeden einzelnen Nutzer angepasst und werden im Moment des Kontaktes ausgewählt.

Ungenutztes Potenzial.

Auf den Punkt: Personalisierte Werbeausspielungen sind noch immer kein Daily Business.

Im E-Commerce ist Digital Creative Optimization bereits relativ weit verbreitet, bei Unternehmen mit Offline-DNA wird dagegen häufig noch experimentiert. Warum eigentlich und was braucht es? Dazu haben wir mit unserem Kollegen Steffen Löchel, Project Manager Digital bei Initiative gesprochen.

Dynamic Creative Optimization.

Im Fokus: Von Werbung für Massen zu Konversationen mit Individuen.

Um Markenkommunikation relevant und effizient zu gestalten, müssen wir den kulturell bedingten Wandel von Werbung für Massen hin zu Konversationen mit Individuen meistern. Und das in einer zunehmend aufgefächerten Vielfalt von Subkulturen und Interessen. Dafür braucht es individualisierte Kommunikation, bspw. durch Dynamic Creative Optimization (DCO). „Der wachsende Einsatz von DCO folgt keinem technologischen Determinismus, sondern der zunehmenden Einsicht, dass eine überzeugende, personalisierte Ansprache nur datengetrieben gelingt“, sagt Jakob S. Gomersall, Head of Sales bei Flashtalking.

Integrierte Kommunikation für einen konsistenten Unternehmensauftritt.

Nachgefragt: Drei Fragen an Anika Holfert, Junior PR & Marketing Manager.   

Marketing, PR, Unternehmenskommunikation, Öffentlichkeitsarbeit. Ja, was denn nun? Jede Disziplin hat in der Theorie ihre eigene Definition. Die Grenzen sind fließend und verschwimmen vor allem mit der zunehmenden Digitalisierung immer mehr. PR und Marketing werden zunehmend unter dem Oberbegriff „Kommunikation“ zusammengefasst. Doch was passiert mit den Einzeldisziplinen? Hat klassische PR ausgedient? Dies und mehr haben wir Anika Holfert, Junior PR & Marketing Manager, gefragt.

PR als kanalübergreifendes Instrument.

Ausgesiebt: Sieben Fakten zur Nutzung der Public Relations.

Kommunikation ist das A und O der Kundengewinnung und -bindung. Mit den Technologien und Daten, die uns zur Verfügung stehen, können wir Informationen an allen Touchpoints der jeweiligen Customer Journey bereitstellen und das kanalübergreifend. Das bedeutet, dass wir Kommunikationsaktivitäten weniger fragmentiert und einheitlich über die Grenzen von PR und Marketing hinaus, planen und distribuieren können. Das ermöglicht eine integrierte Kommunikation – zumindest in der Theorie. Denn vielen Unternehmen mangelt es noch an der konsequenten Umsetzung. Weitere spannende Fakten zum Thema gibt’s hier.