Kulturelle Bedürfnisse schaffen Verbindungen.

Kulturelle Bedürfnisse schaffen Verbindungen.

Werte machen Marken.

Der strategische Umgang mit kulturellem Wandel und das Ableiten entsprechender Kommunikationsmaßnahmen ist essentiell, um Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit zu erreichen. Dabei ist die Geschwindigkeit, mit der Marken es schaffen, kulturelle Signale zu interpretieren und auf sie zu reagieren, der Schlüssel zu gesellschaftlicher Relevanz und somit zu nachhaltigem Markenaufbau.

KI verändert die Marktforschung in zwei Punkten.

Die Quantität der Daten entscheidet.

Künstliche Intelligenz wird in der Marktforschung immer wichtiger. Erst recht, wenn wir Konsumenten mit jenen Inhalten erreichen wollen, die sie sehen wollen und die sie emotional berühren. Dabei ist vor allem im Bereich der sozialen Netzwerke, in denen eine Unmenge an Gesprächen, Gedanken und Meinungen stattfindet, enormes Potenzial vorhanden.

Statistik und Realität klaffen auseinander.

Relevante digitale Kanäle werden von Nielsen nicht abgebildet.

Experten schätzen, dass in Deutschland mehr als zwei Drittel aller Onlineausgaben bei Amazon, Google, Facebook oder Apple liegen. In den Statistiken der Marktforscher tauchen diese Zahlen nicht auf, schlicht deswegen, weil diese Unternehmen weder Umsätze noch Kunden melden.

Digitale Medien sind Wachstumstreiber.

TV ist das Medium mit dem höchsten Investitionsvolumen.

Der kulturelle und demografische Wandel verändert die Mediennutzung gravierend und nachhaltig. Medienkonsum findet heute, insbesondere bei jüngeren Generationen, auf andere Weise und anderen Kanälen statt. Für Kinder und Jugendliche beispielsweise ist klassisches Fernsehen kaum noch existent.

Der Beauty-Markt boomt.

Vor allem die sozialen Medien treiben das Geschäft mit Kosmetikprodukten.

Der Markt für Make-up boomt. Vor allem die sozialen Medien treiben das Geschäft mit Grundierung, Lippenstiften und Maskara. Immerhin 45 Prozent derer, die angeben online nach Inspiration zu suchen, tun dies auf Social-Media-Plattformen. Spitzenreiter bei den sozialen Medien ist YouTube mit 27 Prozent.

Das Kaufverhalten der Deutschen.

Drei Fragen an: Meike Schnoor, Diretor Insights & Analytics.

Wo informieren sich die Deutschen vor dem Kauf? Online oder im Geschäft? Und wo wird schlussendlich gekauft? Unsere Retail Buying Studie belegt: 42 Prozent der Deutschen recherchieren online und kaufen dann im Netz und sind somit digitaler als gedacht. Welche Besonderheiten der deutsche Markt außerdem aufweist, beantwortet unsere Kollegin Meike Schnoor, Director Insights & Analytics bei Initiative. Ihre Antworten finden Sie hier. Infos zum Thema Beautymarketing hier. 

Wanted: Data Scientist.

Nachgefragt: Drei Fragen an Dr. Levin Nickelsen, Data Scientist, Initiative.

Big Data ist in aller Munde, Daten werden als das „neue Gold“ gehandelt. Um die eigenen Geschäftsprozesse noch effizienter zu machen, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, die riesigen Datenmengen für ihre Geschäftsprozesse nutzbar zu machen. Dabei ist nicht die Frage ob Mensch oder Technik – das Zusammenspiel ist unerlässlich. Selbstlernende Algorithmen helfen bei der automatisierten Analyse von Datenmengen, der Data Scientist weiß, wie sie sinnvoll zu bewerten sind.

Daten allein sind nichts.

Neue Methoden der Big Data Analytics.

Die Datenmenge steigt in atemberaubender Geschwindigkeit, da immer mehr Devices digitale Informationen produzieren. Das Internet of Things mit seinen connected homes, smarten Kühlschränken oder Wearables wird diese Entwicklung konstant beschleunigen. Die Analyse von Daten ist damit eine der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre.

TV total auf allen Kanälen.

Ausgesiebt: Sieben Zahlen zu Multiscreening und Video on Demand.

Der Anteil der Multiscreener unter den TV- und Internetnutzern, die parallel einen Second Screen nutzen, stagniert seit zwei Jahren. In den jüngeren Altersgruppen finden sich mehr Multiscreener als in den älteren Altersgruppen. Zudem nutzen die Jüngeren den Second Screen intensiver. Die häufigsten Gründe für die Parallelnutzung sind die Überbrückung von Werbepausen oder die Kommunikation mit Anderen.

Video on Demand boomt – vor allem bei Jüngeren.

Nachgefragt: Drei Fragen an Joana Kühn, Consultant Insights & Analytics.

Der Multiscreeneranteil unter den TV- und Internetnutzern stagniert seit zwei Jahren bei knapp über 70 Prozent. Smartphones und Tablets gewinnen als Second Screens immer mehr an Bedeutung. Allerdings hat sich die Parallelnutzungsintensität seit 2014 nicht mehr verändert. Im Durchschnitt wird fast die Hälfte (46 %) der gesamten TV-Nutzungszeit ein weiteres Gerät zur Hand genommen. Parallel dazu steigt der Konsum von Video on Demand (VoD)-Angeboten stetig.