Vor allem die sozialen Medien treiben das Geschäft mit Kosmetikprodukten.

Der Markt für Make-up boomt. Vor allem die sozialen Medien treiben das Geschäft mit Grundierung, Lippenstiften und Maskara. Immerhin 45 Prozent derer, die angeben online nach Inspiration zu suchen, tun dies auf Social-Media-Plattformen. Spitzenreiter bei den sozialen Medien ist YouTube mit 27 Prozent.

In der Zielgruppe der 18- bis 39-Jährigen sind es im Beauty-Markt sage und schreibe 32 Prozent. Dies sind einige der Ergebnisse unserer Retail-Buying-Studie zum europäischen Einkaufsverhalten:

68% der deutschen Konsumenten

  • starten ihre Recherche am Tag des Kaufs oder gar im Moment des Einkaufs. Damit unterliegen Beauty-Produkte einem sehr kurzen Rechercheprozess. (Retail-Buying-Studie, IPG Mediabrands)

72% derer, die sich im Netz informieren,

  • kaufen schlussendlich im Geschäft und vertrauen der Beratung vor Ort. Damit liegen Beauty-Produkte auf Platz 3, nur Lebensmittel und Heimwerker-Produkte werden häufiger im Geschäft gekauft. (Retail-Buying-Studie)

91 Beautyprodukte

  • stehen bei Mädchen im Alter von 18 oder 19 Jahren im Badezimmer. Je älter die Frauen werden, umso weniger Pflegemittelchen besitzen sie. Und im bundesweiten Durchschnitt sind es sogar nur 40. (Statista)

63% der befragten Deutschen

  •  legen beim Kauf von Beauty-Produkten generell Wert auf Online- Preisvergleichsseiten. (Retail-Buying-Studie)

60 Prozent der deutschen Konsumenten

  • finden, dass die Art und Weise, wie sich Geschäfte präsentieren, einen großen Einfluss beim Kauf hat. (Retail-Buying-Studie))

39 Euro 

  • Euro gaben deutsche Konsumenten durchschnittlich bei ihrem letzten Kosmetikeinkauf aus. (Retail-Buying-Studie)

57 Prozent der Generation Z

  • erwarten, dass High-Tech-Geräte zur Schönheitspflege in Zukunft ganz selbstverständlich werden. Drei Viertel aus der Generation Z sagen aber auch: Gerade, weil es in Zukunft so viele Hightech-Schönheiten gibt, wird natürliche Schönheit wichtiger. Statt perfekter Proportionen zählen künftig Ecken und Kanten – als Ausdruck von Identität und Erfahrungen. (QVC Zukunftsstudie)

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Martin Richter

Director TV

Martin Richter

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