Auf den Punkt: Junge und kaufstarke Generation nutzt den stationären Handel.

Für den Handel bergen die Generationen Y und Z großes Potenzial, denn die jungen Konsumenten verfügen über eine enorme Kaufkraft. Mit dem Geld, das ihnen zur Verfügung steht, shoppen sie off- und online. Dabei sind sie weniger digital als gedacht. Die Gen Z geht sogar deutlich lieber mit Freunden in Geschäften shoppen als der Rest (57 Prozent vs. bspw. 49 Prozent der 45- bis 54-Jährigen). „Das war eine der spannendsten Erkenntnisse unserer aktuellen Retail Buying Studie“, so Ellen Schmitt, Managing Partner Initiative. Junge Konsumenten lieben das reale Shoppingerlebnis und schätzen die Vorzüge des E-Commerce.

Vertreter der Gen Y und Gen Z besitzen häufig seit Kinder- oder Jugendtagen Smartphones und Tablets. Damit durchlaufen sie eine andere Entwicklung als frühere Generationen. Sie teilen bspw. die Social-Web-Angebote klar nach Funktionen auf. Wenn sie Facebook nutzen, ist dies der Informationsknoten im Familien- und Freundeskreis, Twitter dient der Kommunikation in Echtzeit, Instagram ist die Plattform für Selbstdarstellung, während sie über Snapchat ihr Leben mit Freunden teilen. Sie probieren gerne neue Kommunikationskanäle aus und wechseln zwischen den einzelnen Kanälen, je nach Bedarf.

Gen Z und insbesondere Gen Y nutzen häufiger soziale Medien als der Rest. Und auch earned Media inspiriert besonders diese Altersgruppen. Da die jungen Erwachsenen sich gerne beraten lassen, informieren sie auch selbst gerne ihre Freunde, Bekannten und Follower in den sozialen Medien über ihre Service- und Einkaufserlebnisse. Fast 20 Prozent der Gen Z / Gen Y empfehlen Produkte weiter. Fast doppelt so oft wie die 35- bis 64-Jährigen.

 

Ellen Schmitt

Ellen Schmitt

Managing Partner

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