Auf den Punkt: Influencer Marketing ist erwachsen und professionell.

Meinungen werden heute online gemacht – das ist hinlänglich bekannt. Mit den Möglichkeiten, die das Social Web bietet, kann heute theoretisch jeder auf die Meinungsbildung anderer Einfluss nehmen. In der Praxis hat jedoch nur ein kleiner Kreis an Influencern maßgeblichen Einfluss: Blogger, Twitterer, YouTuber, Instagrammer und wie sie alle heißen. Sie haben sich ihre eigene Community aufgebaut und damit Reichweite geschaffen. Manche innerhalb einer Nische, manche im Mainstream. Influencer-Marketing ist schon längst kein Hype mehr, der künstlich verstärkt wird. Es ist eine logische Konsequenz der digitalen Demokratisierung. Das Grundprinzip: Menschen vertrauen Menschen. Reputation und Vertrauen sind die Währungen für Werbungtreibende.

Das ist einer der Gründe, warum die Relevanz von Micro-, Midsize- oder Corporate Influencern zunimmt und sich neue Formen des Influencer Marketing, wie bspw. das Advocacy Marketing entwickeln. Statt beliebte Social-Media-Persönlichkeiten werden hier die eigenen Mitarbeiter und Kunden zu Markenbotschaftern. Ziel ist es, besonders authentische Beiträge auf Basis eigener Erfahrungen zu veröffentlichen. Damit wird das Advocacy Marketing zu einer Mischung aus Influencer Marketing und Bewertungssystemen. Dazu haben wir mit unserer Kollegin Victoria Chyba, Director Social Media gesprochen.

 

Victoria Chyba

Director Social Media

Victoria Chyba

Director Social Media

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