Micro-, Midsize- oder Corporate Influencer?

Auf den Punkt: Influencer Marketing ist erwachsen und professionell.

Meinungen werden heute online gemacht – das ist hinlänglich bekannt. Mit den Möglichkeiten, die das Social Web bietet, kann heute theoretisch jeder auf die Meinungsbildung anderer Einfluss nehmen. In der Praxis hat jedoch nur ein kleiner Kreis an Influencern maßgeblichen Einfluss: Blogger, Twitterer, YouTuber, Instagrammer und wie sie alle heißen. Sie haben sich ihre eigene Community aufgebaut und damit Reichweite geschaffen. Manche innerhalb einer Nische, manche im Mainstream. Influencer-Marketing ist schon längst kein Hype mehr, der künstlich verstärkt wird. Es ist eine logische Konsequenz der digitalen Demokratisierung. Das Grundprinzip: Menschen vertrauen Menschen. Reputation und Vertrauen sind die Währungen für Werbungtreibende.

Steuern Sie Ihre Social-Media-Aktivitäten auf Basis fundierter Informationen.

Social Media Analytics mit der Facelift Cloud.   

Den Social-Media-Erfolg zu messen, ist unverzichtbar für die Social Media-Strategie und die Verteilung der Ressourcen. Zahlen sich meine Social-Media-Aktivitäten aus? In welchen Bereichen verzeichnen sich Erfolge? Wo sollten die Bemühungen ausgebaut werden?

Dass die eigenen Social-Media-Aktivitäten gemessen werden sollten, darüber sind sich alle einig. Unklar ist, welche Kennzahlen sinnvoll sind und wie diese, auch im Gesamtkontext aller Marketingaktivitäten, gemessen werden sollen. Von großer Bedeutung ist vor allem eine aktive Community, in der Fans und Follower einer Seite oder eines Kanals den Inhalt konsumieren, kommentieren, liken, sharen sowie klicken und idealerweise sogar aktiv ihre ‚Freunde‘ darauf hinweisen. Nur so haben Marken die Chance, mit Hilfe von Social Media, mit ihrer Community in den Dialog zu treten.

Relevanz von Social-Media-Marketing steigt.

Ausgesiebt: Soziale Netzwerke sind elementarer Bestandteil des Marketing-Mix.

Social Media haben die Kommunikation im Internet nicht nur grundlegend verändert, sie sind heute nicht mehr wegzudenken – auch nicht aus dem Marketingmix der werbungtreibenden Unternehmen. Mit Social Media können Unternehmen sehr einfach mit ihren Kunden Kontakt aufnehmen. Dabei geht es nicht nur um Reichweite und Fananzahl, sondern vor allem um den Dialog – also die Interaktion zwischen Marke und Community. 2018 baut Social Networking seine dominierende Rolle weiter aus. Weltweit verbringen Verbraucher in allen Märkten Jahr für Jahr mehr Zeit in sozialen Netzwerken. Spannendes für Zahlenfreunde gibt’s hier.

Social Media entwickelte sich zum Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation.

Im Fokus: Relevanz von Social-Media-Marketing steigt.

Die sozialen Netzwerke wachsen und wachsen. Wie sehr, das zeigen nicht nur die immer weiter steigenden Nutzerzahlen. Beeindruckend ist vor allem ein aktueller Schnappschuss der Gesamtzahl aller Social-Dienste, wie ihn die amerikanische Tech-Site DigitalInformationWorld.com kürzlich veröffentlicht hat. Demnach kommen die 25 größten sozialen Netzwerke addiert auf insgesamt satte 13,5 Milliarden monatlich aktive Nutzerprofile. Laut den jüngst veröffentlichten WeAre-Social-Zahlen gibt es aktuell fast 3,2 Milliarden aktive Social-Media-Nutzer rund um den Globus.

Influencer geben Marken ein Gesicht.

Drei Fragen an: Frauke Dicker, Junior Social Media Manager.   

Influencer Marketing trägt zum Erfolg von Marketingkampagnen bei. Das zeigen nicht nur Erfolgsgeschichten von Supermärkten, Zeitungen wie dem Hamburger Abendblatt oder chinesischen Social Media-Stars. Die Relevanz von Influencern für Kaufentscheidungen ist kaum bestritten. Einer Studie des BVDW und Influrys zufolge hat bei den 14 bis 29-Jährigen jeder Sechste schon ein Produkt gekauft, dass ein Influencer präsentiert hatte. Glaubwürdigkeit ist die Währung des Influencers. Die Nachfrage steigt, die Professionalisierung nimmt zu. Neue Vermarkter und Plattformen formieren sich, die Szene wird in neue Kategorien unterteilt, Unternehmen binden Influencer deutlich früher in die Content-Produktion mit ein, um den gewünschten Effekt zu erhalten. Und was heißt das für Agenturen und Werbungtreibende? Darüber haben wir mit Frauke Dicker, Junior Social Media Manager gesprochen. Ihre Antworten finden Sie hier.

Branding und Performance schließen sich nicht gegenseitig aus.

Auf den Punkt: Die Silos zwischen Marketing und Vertrieb müssen sich auflösen.

Noch immer erleben wir, dass sich unternehmensintern Entscheider für Marketing und Vertrieb in ihren Kampagnenstrategien nicht abstimmen. Dabei verschmelzen Branding- und Performance-Kampagnen immer mehr. Um eine integrierte Planung durchführen zu können, ist es wichtig, die Silos zwischen Marketing und Vertrieb aufzubrechen und die Kompetenzen zu bündeln. Vor allem müssen KPIs definiert werden, die den Beitrag zum Unternehmenserfolg auf beiden Seiten messbar machen.

Branding-Wirkung von Performance-Kampagnen.

W@bEffect liefert umfassende Messung der Werbewirkung.

Der Erfolg von Online-Kampagnen wird oft nur durch Klickraten gemessen. Welchen Einfluss Online-Werbung auf klassische Werbewirkungsparameter wie Markenbekanntheit, Relevant Set oder Sympathie hat, bleibt dabei unberücksichtigt. Mit W@bEffect bieten wir Ihnen eine valide Methode, die Wirkung Ihrer Online-Kampagnen auch im Mediamix zu messen.

Vom erfolgreichen Zusammenspiel zwischen Branding und Performance.

Nachgefragt: Drei Fragen an Diana Grimm, Digital Supervisor.

Der Trend geht dazu über, Branding und Performance über sämtliche verfügbare Kanäle gemeinsam auszusteuern. Doch gibt es überhaupt Übereinstimmungen zwischen Performance und Marke, die für gemeinsame Ziele genutzt werden können? Und welchen Herausforderungen müssen sich Unternehmen und Agenturen stellen, um eine einheitliche Strategie koordinieren zu können? Darüber haben wir mit unserer Kollegin Diana Grimm, Digital Supervisor, gesprochen. Ihre Antworten finden Sie hier.