Das Kaufverhalten der Deutschen.

Drei Fragen an: Meike Schnoor, Diretor Insights & Analytics.

Wo informieren sich die Deutschen vor dem Kauf? Online oder im Geschäft? Und wo wird schlussendlich gekauft? Unsere Retail Buying Studie belegt: 42 Prozent der Deutschen recherchieren online und kaufen dann im Netz und sind somit digitaler als gedacht. Welche Besonderheiten der deutsche Markt außerdem aufweist, beantwortet unsere Kollegin Meike Schnoor, Director Insights & Analytics bei Initiative. Ihre Antworten finden Sie hier.

Vor dem Kauf ist nach dem Kauf.

Ausgesiebt: Von der Inspiration zum Kauf in 7 Zahlen. 

Ob vor, während oder nach dem Kauf – Kunden können an jedem Punkt ihrer individuellen Customer Journey ihren Weg neu wählen. Die Frage ist: Wie genau und an welchem Punkt erreichen wir Ihre Kunden? Hat der Online-Handel Einfluss auf das stationäre Geschäft und umgekehrt? Und wie sind Online und Offline innerhalb der Customer Journey verknüpft? Antworten auf diese Fragen gibt Ihnen unsere aktuelle Retail Buying Studie, aus der wir hier sieben spannende Zahlen für Sie zusammengetragen haben.

Kennen Sie das Einkaufsverhalten Ihrer Konsumenten?

Wir liefern Antworten auf Ihre Fragen.

Zunehmende Digitalisierung, Technologisierung, demographischer Wandel – die Buzzwords unserer Zeit sind nur einige der vielen Einflussfaktoren, denen der Handel in Deutschland sowie in anderen Ländern unterliegt. Konkrete Antworten auf Fragen, wie „Wie tickt der Kunde?“ oder „Was beeinflusst wann sein Kaufverhalten?“, bilden das Fundament Ihres Werbeerfolgs. Wir liefern Ihnen die Antworten. Nutzen Sie unsere Expertise und sprechen uns gern an.

Gen Z schätzt den Ladenbummel.

Auf den Punkt: Junge und kaufstarke Generation nutzt den stationären Handel.

Für den Handel bergen die Generationen Y und Z großes Potenzial, denn die jungen Konsumenten verfügen über eine enorme Kaufkraft. Mit dem Geld, das ihnen zur Verfügung steht, shoppen sie off- und online. Dabei sind sie weniger digital als gedacht. Die Gen Z geht sogar deutlich lieber mit Freunden in Geschäften shoppen als der Rest (57 Prozent vs. bspw. 49 Prozent der 45- bis 54-Jährigen). „Das war eine der spannendsten Erkenntnisse unserer aktuellen Retail Buying Studie“, so Ellen Schmitt, Managing Partner Initiative. Junge Konsumenten lieben das reale Shoppingerlebnis und schätzen die Vorzüge des E-Commerce.

Deutsche kaufen überwiegend stationär.

Im Fokus: Aktuelle Studie zeigt, bevorzugter Kaufort bei gleichem Preis ist mit 52 Prozent das Ladengeschäft.

Gemütlicher Stadtbummel oder doch lieber online bestellen? Der typische Kunde, dem sich der Handel heutzutage gegenübersieht, ist digital vernetzt, kennt seine Bedürfnisse und Wünsche, ist gut informiert und verlangt nach einem einzigartigen Einkaufserlebnis entlang seiner individuellen Customer Journey. Aus Sicht der deutschen Konsumenten führen Online und Offline bei der Recherche und beim Kauf von Produkten eine symbiotische Koexistenz. Internet und stationärer Handel ergänzen sich viel mehr, als man gemeinhin denkt.

Initiative feiert 22. Wiesn in Hamburg

Bereits zum 22. Mal feiert die Mediaagentur Initiative ihre traditionelle Wiesn. Was vor mehr als zwei Jahrzehnten als kleines Event begann, ist heute fest im Terminkalender der nationalen und internationalen Kunden und Marktpartner verankert. Selbstverständlich feiern auch die knapp 300 Mitarbeiter der Agentur aus dem Hause IPG Mediabrands ausgelassen auf der Hamburger Alm. Gründe zum…

Gute Vorarbeit ist alles.

Drei Fragen an: Sarah Lockenvitz, Digital Analyst.

Werbebotschaften werden als relevante Kommunikation wahrgenommen, wenn sie besonders gut die Interessen des einzelnen Nutzers aufgreifen und diesen möglichst individuell ansprechen. Genau wie monotone Gesprächsthemen ermüdend sind, ist die Ansprache von Konsumenten mit der stets gleichen Werbebotschaft nicht zielführend. Gerade weil uns seit geraumer Zeit Technologien zur Verfügung stehen, die uns eine noch individuellere Ansprache ermöglichen.

Megatrend Individualisierung.

Ausgesiebt: Individualisierte Inhalte werden nicht mehr abgelehnt, sondern erwartet.

Unternehmen mit kreativ designten Kundenerlebnissen verzeichnen ein um 36 Prozent schnelleres Umsatzwachstum als die unkreative Konkurrenz, zeigt eine aktuelle Studie von Forrester und Adobe. Unternehmen werden zunehmend anhand ihrer kreativen Leistung gemessen. Die kreative Qualität von Kundenerlebnissen macht den Unterschied zwischen Erfolg und Mittelmaß aus. Jedes überzeugende Kundenerlebnis beginnt mit großartig designten Inhalten.

Automatisiert und personalisiert.

Digital Creative Optimization braucht Datenverständnis und Kreativität.

Dynamische Werbung steigert die Relevanz durch Personalisierung und erhöht die Werbeerinnerung signifikant. Das wichtigste Ziel dabei: Wir entwickeln individuelle Creatives, die den Nutzer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ansprechen und sich dynamisch anpassen lassen. Mithilfe einer Creative Management Plattform (CMP), die die zeitgleiche Gestaltung unterschiedlicher Formate und spezielle Zielgruppen-Insights ermöglicht, können verschiedene Elemente entwickelt werden. Diese lassen sich im Anschluss dynamisch in hunderten verschiedener Kombinationen zu einem Werbemittel zusammensetzen. Am Ende sind die Botschaft, der Inhalt und die Gestaltung des jeweiligen Motives an jeden einzelnen Nutzer angepasst und werden im Moment des Kontaktes ausgewählt.