Kultur verbindet Menschen und Marken

Cultural Velocity™: Kultur als Verbindung zwischen Menschen und Marken.

Erkenntnisse aus dem Neuromarketing fließen in innovative Datenstrategien.

Kulturelle Relevanz ist für uns der Schlüssel zu erfolgreichem Brand Building. Dabei sind gerade die nicht (programmatisch) intendierten Effekte wichtiger denn je. Kommunikation muss Freiräume und Initialzündungen schaffen, muss Dinge „passieren lassen“. Kommunikation muss die Chance haben, zu überraschen, mit dem Erwartbaren, weil Gewohnten, zu brechen.

Menschen senden kulturelle Signale.

Menschen senden kulturelle Signale.

Werte und Motive bilden die Basis von Mediaplanung.

Gesellschaft definiert heute die gemeinsam gelebte Kultur. Um dies für die Mediaplanung nutzbar zu machen, integrieren wir alle verfügbaren Datenquellen, die uns offen stehen und kulturell relevant erscheinen. Darüber haben wir mit unserem Head of Strategy, Christian Jonas Lea, gesprochen.

Kulturelle Bedürfnisse schaffen Verbindungen.

Kulturelle Bedürfnisse schaffen Verbindungen.

Werte machen Marken.

Der strategische Umgang mit kulturellem Wandel und das Ableiten entsprechender Kommunikationsmaßnahmen ist essentiell, um Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit zu erreichen. Dabei ist die Geschwindigkeit, mit der Marken es schaffen, kulturelle Signale zu interpretieren und auf sie zu reagieren, der Schlüssel zu gesellschaftlicher Relevanz und somit zu nachhaltigem Markenaufbau.

Restless, radical, relentless.

Restless, radical, relentless.

Wir schaffen kulturelle Relevanz – daten- und technologiebasiert.

Unser Ziel ist kein geringeres, als einen neuen Typus Mediaagentur zu bauen, der individuell und maßgeschneidert unseren Kunden hilft, ihre Business-Ziele zu erreichen. Restless, radical, relentless und together sind die Kernmotivationen, die uns antreiben.

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Big-Data- und KI-Verfahren: Trüffel im Marketing.

Nur der Mensch kann die gefundenen Korrelationen bewerten und interpretieren. Wir leben in einer Zeit, in der Medienkanäle und Zielgruppen immer stärker fragmentieren und die Identifikation über die gemeinsam geschaffene, die gemeinsam gelebte Kultur erfolgt. In der Folge bestimmen kulturelle Datensignale und die Geschwindigkeit, mit der sie interpretiert werden, den Erfolg einer Marke. Allerdings nehmen…

KI verändert die Marktforschung in zwei Punkten.

Die Quantität der Daten entscheidet.

Künstliche Intelligenz wird in der Marktforschung immer wichtiger. Erst recht, wenn wir Konsumenten mit jenen Inhalten erreichen wollen, die sie sehen wollen und die sie emotional berühren. Dabei ist vor allem im Bereich der sozialen Netzwerke, in denen eine Unmenge an Gesprächen, Gedanken und Meinungen stattfindet, enormes Potenzial vorhanden.

Datengetriebenes Marketing stellt den Konsumenten in den Mittelpunkt.

Big Data erfordert neue Herangehensweisen in der Marktforschung.

Die Datenmenge steigt in atemberaubender Geschwindigkeit, da immer mehr Devices digitale Informationen produzieren. Das Internet of Things mit seinen Connected Homes, smarten Kühlschränken oder Wearables wird diese Entwicklung konstant beschleunigen. Daten sind das Rohmaterial, das Unternehmen nutzen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

KI und Machine Learning heben Potenzial von Cultural Velocity™.

Menschen leben auf immer mehr kulturellen Inseln.

KI und Machine Learning heben Potenzial von Cultural Velocity™.

Lebenswirklichkeiten von Konsumenten werden immer individueller und die kulturellen Inseln, auf denen sie sich bewegen, nehmen zahlenmäßig zu. In der Folge wird es immer schwieriger, das individuell richtige Kommunikationsthema herauszufiltern, um wirklich zur ausgewählten Zielgruppe vorzudringen. Das heißt auch, dass One-to-Many-Ansätze zunehmend an Wirksamkeit verlieren.

Statistik und Realität klaffen auseinander.

Relevante digitale Kanäle werden von Nielsen nicht abgebildet.

Experten schätzen, dass in Deutschland mehr als zwei Drittel aller Onlineausgaben bei Amazon, Google, Facebook oder Apple liegen. In den Statistiken der Marktforscher tauchen diese Zahlen nicht auf, schlicht deswegen, weil diese Unternehmen weder Umsätze noch Kunden melden.