Influencer tragen Verantwortung.

Werbungtreibende und Agenturen auch.

Influencer Marketing hat sich fest in den Marketing- und Kommunikationsstrategien der Werbungtreibenden etabliert. Dabei gibt es kaum Branchen, die sich intensiver mit dieser Form des Marketings befassen, als die Fashion- und Beauty-Branche. Noch ist der Markt hierzulande, im Vergleich zum milliardenschweren Gesamtwerbemarkt, relativ klein. Die Verantwortung, die Influencer tragen, allerdings ist groß, sagt Victoria Chyba, Director Social Media Reprise, einer Schwester-Agentur von Initiative.

Nachholbedarf.

Von der massenhaften zur individuellen Ansprache im Beautymarkteting.

Global betrachtet, sind Kosmetikunternehmen beim Thema Digitalisierung Vorreiter in der Branche der schnelldrehenden Konsumgüter. Während die Branche von 2012 bis 2016 nur jährliche Wachstumsraten von 2,5 Prozent aufwies und damit organisch geringer wuchs als das BIP, legte das Geschäft mit dekorativer Kosmetik jährlich durchschnittlich um fünf Prozent zu. Hier bekommen Sie mehr Insights zum Thema Beautymarketing.

Deutsche kaufen überwiegend stationär.

Im Fokus: Aktuelle Studie zeigt, bevorzugter Kaufort bei gleichem Preis ist mit 52 Prozent das Ladengeschäft.

Gemütlicher Stadtbummel oder doch lieber online bestellen? Der typische Kunde, dem sich der Handel heutzutage gegenübersieht, ist digital vernetzt, kennt seine Bedürfnisse und Wünsche, ist gut informiert und verlangt nach einem einzigartigen Einkaufserlebnis entlang seiner individuellen Customer Journey. Aus Sicht der deutschen Konsumenten führen Online und Offline bei der Recherche und beim Kauf von Produkten eine symbiotische Koexistenz. Internet und stationärer Handel ergänzen sich viel mehr, als man gemeinhin denkt.

Initiative feiert 22. Wiesn in Hamburg

Bereits zum 22. Mal feiert die Mediaagentur Initiative ihre traditionelle Wiesn. Was vor mehr als zwei Jahrzehnten als kleines Event begann, ist heute fest im Terminkalender der nationalen und internationalen Kunden und Marktpartner verankert. Selbstverständlich feiern auch die knapp 300 Mitarbeiter der Agentur aus dem Hause IPG Mediabrands ausgelassen auf der Hamburger Alm. Gründe zum…

Gute Vorarbeit ist alles.

Drei Fragen an: Sarah Lockenvitz, Digital Analyst.

Werbebotschaften werden als relevante Kommunikation wahrgenommen, wenn sie besonders gut die Interessen des einzelnen Nutzers aufgreifen und diesen möglichst individuell ansprechen. Genau wie monotone Gesprächsthemen ermüdend sind, ist die Ansprache von Konsumenten mit der stets gleichen Werbebotschaft nicht zielführend. Gerade weil uns seit geraumer Zeit Technologien zur Verfügung stehen, die uns eine noch individuellere Ansprache ermöglichen.

Megatrend Individualisierung.

Ausgesiebt: Individualisierte Inhalte werden nicht mehr abgelehnt, sondern erwartet.

Unternehmen mit kreativ designten Kundenerlebnissen verzeichnen ein um 36 Prozent schnelleres Umsatzwachstum als die unkreative Konkurrenz, zeigt eine aktuelle Studie von Forrester und Adobe. Unternehmen werden zunehmend anhand ihrer kreativen Leistung gemessen. Die kreative Qualität von Kundenerlebnissen macht den Unterschied zwischen Erfolg und Mittelmaß aus. Jedes überzeugende Kundenerlebnis beginnt mit großartig designten Inhalten.

Automatisiert und personalisiert.

Digital Creative Optimization braucht Datenverständnis und Kreativität.

Dynamische Werbung steigert die Relevanz durch Personalisierung und erhöht die Werbeerinnerung signifikant. Das wichtigste Ziel dabei: Wir entwickeln individuelle Creatives, die den Nutzer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ansprechen und sich dynamisch anpassen lassen. Mithilfe einer Creative Management Plattform (CMP), die die zeitgleiche Gestaltung unterschiedlicher Formate und spezielle Zielgruppen-Insights ermöglicht, können verschiedene Elemente entwickelt werden. Diese lassen sich im Anschluss dynamisch in hunderten verschiedener Kombinationen zu einem Werbemittel zusammensetzen. Am Ende sind die Botschaft, der Inhalt und die Gestaltung des jeweiligen Motives an jeden einzelnen Nutzer angepasst und werden im Moment des Kontaktes ausgewählt.

Ungenutztes Potenzial.

Auf den Punkt: Personalisierte Werbeausspielungen sind noch immer kein Daily Business.

Im E-Commerce ist Digital Creative Optimization bereits relativ weit verbreitet, bei Unternehmen mit Offline-DNA wird dagegen häufig noch experimentiert. Warum eigentlich und was braucht es? Dazu haben wir mit unserem Kollegen Steffen Löchel, Project Manager Digital bei Initiative gesprochen.

Dynamic Creative Optimization.

Im Fokus: Von Werbung für Massen zu Konversationen mit Individuen.

Um Markenkommunikation relevant und effizient zu gestalten, müssen wir den kulturell bedingten Wandel von Werbung für Massen hin zu Konversationen mit Individuen meistern. Und das in einer zunehmend aufgefächerten Vielfalt von Subkulturen und Interessen. Dafür braucht es individualisierte Kommunikation, bspw. durch Dynamic Creative Optimization (DCO). „Der wachsende Einsatz von DCO folgt keinem technologischen Determinismus, sondern der zunehmenden Einsicht, dass eine überzeugende, personalisierte Ansprache nur datengetrieben gelingt“, sagt Jakob S. Gomersall, Head of Sales bei Flashtalking.

Initiative baut strategische Beratungskompetenz aus

Christian Jonas Lea stärkt als Head of Strategy Wachstumskurs der Agentur „Erfolgreiche Kommunikation ist kein Zufall, sondern eine Frage der richtigen Strategie“, sagt Christian Jonas Lea, der im Juni 2018 als Head of Strategy bei Initiative startete. Der versierte Stratege erweitert als Mitglied der Geschäftsleitung das Führungsgremium der Agentur. Neben allen strategischen Themen verantwortet Lea…