Auf den Punkt: Vom Spagat zwischen Markenkommunikation und individuell relevanter Ansprache des Konsumenten.

Wer eine Marke schaffen will, muss über lange Zeit eine klare Markenbotschaft vermitteln. Er muss sich um kleinste Details kümmern, damit Konsumenten keine widersprüchlichen Signale bekommen. Dabei steigt und fällt der Wert einer Marke mit der Kommunikation. Die gelernten Erfolgsmuster, nach denen Marken strategisch gesteuert und geplant werden müssen, stoßen in unserer schnelllebigen Welt immer öfter auf die Logik der Kurzfristigkeit.

„Für die Markenkommunikation wird es zunehmend ausschlaggebend, wie die Konsumenten das Nutzungserlebnis wahrnehmen. Und das zu jeder Zeit und an jedem Ort“, sagt Nadine Sawinski, Director Strategy Group bei Initiative. Alle aus unserer Sicht relevanten Kommunikationstrends beschäftigen sich übergeordnet mit dieser Thematik. Wenn wir uns aber fragen, welche der Möglichkeiten für die eigene Marke relevant sind, schießt eine wichtige Frage sofort in den Kopf: Wo passt unsere Marke hin und wo lohnt es sich, die Zeit und die Mittel zu investieren? Und vergessen wir nicht: Marken entstehen im Kopf. Dort erst sind sie in der Lage, fantastische Welten, komplexe Gefühle, Wünsche und Träume zu wecken. Das Ergebnis ist einleuchtend: So unterschiedlich wie wir, so unterschiedlich sind auch unsere Marken. Wir machen sie erst lebendig und laden sie durch unsere eigene Wahrnehmung neu auf. Hier braucht eine starke Marke klare Leitplanken für die tägliche Markenführung, grafisch und inhaltlich. Und es braucht Menschen, die die Marken auf Basis dieser Leitplanken führen – jeden Tag.

 

Nadine Sawinski

Nadine Sawinski

Director Strategy Group

Nadine Sawinski

Nadine Sawinski

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